Jede Veränderung beginnt im Inneren!

eins der sog. hermetischen Gesetze des Hermes Trismegistos lautet „Wie innen so außen und wie außen so innen“. 
Wir sind uns unserer inneren Muster die meiste Zeit nicht bewusst. Oft ist es so, dass wir den Zustand im Außen nicht so haben wollen, wie er momentan ist und können nicht erkennen, dass wir aber genauso in unserem Innen schwingen. Dieses innere Muster erzeugt immer wieder das gleiche Resultat im Außen. 
Nehmen wir einmal an, Du bist mit Deinem Gehalt nicht zufrieden. Du findest, Du könntest ruhig mehr verdienen, als jetzt. Schließlich leistest Du sehr viel und wirst trotzdem wahrscheinlich schlechter bezahlt, als Dein Kollege. Du hast eine ziemlich genaue Vorstellung, wie viel Du mehr verdienen willst. 
Warum gehst Du dann nicht zu Deinem Chef und führst mit ihm ein Gehaltsgespräch? Warum zögerst Du, warum schiebst Du das immer wieder vor Dir her?
Oder Du hast das Gespräch bereits geführt. Der Chef war einverstanden, Du bekommst mehr Geld. 
Jetzt hast Du aber plötzlich viel mehr Streß und Verantwortung als vorher, sodass Du Dir in Wirklichkeit die Gehaltserhöhung immer noch „sauer“ verdienst und das Tag für Tag.Wie lange wirst Du den Level durchhalten können?

In beiden Fällen kann es sein, dass in Wirklichkeit der innere Schritt noch nicht vollzogen ist. Hier geht es nämlich um Wertschätzung. 
Jeder Mensch möchte von seinem Umfeld wertgeschätzt werden. Die Voraussetzung, dass dies geschehen kann, ist, dass man sich selbst genug wertschätzen kann. Dies ist ein innerlicher Prozess, den es erst einmal zu vollziehen gilt. Haben wir den inneren Prozess nicht verwirklicht, zögern wir oft den Schritt im Außen zu tun.
Wenn Du mehr wissen willst, z. B. wie Du diese Prozesse innerlich vollziehst, lies bitte hier meine Anleitung dazu:

  1. Erkenne zunächst an, dass in Dir ein altes Programm schwingt, nennen wir es einmal Programm A. Es ist wie bei einem Antivirenprogramm auf Deinem Computer, es aktiviert sich automatisch sobald Du den Computer hochfährst. Du selbst als Nutzer des Computers bekommst nichts davon mit. Du merkst es nur, wenn z. B. automatisch ein Email-Anhang gelöscht wird, weil angeblich ein Virus dabei war, dass bestimmte Mails sofort in den Spam-Ordner verschoben werden, weil Dein Virusprogramm meint, dass Dich der Inhalt eh nicht interessiert bzw. Spam ist. Dein Antivirenprogramm funktioniert gut und macht das, was es tun soll und zwar ganz automatisch. Aber wenn Du nun etwas ändern willst in Deiner Programmierung A und Du willst auf Programmierung B wechseln (in diesem Fall ein höheres Gehalt), wirst Du entweder erst mal nicht handeln können (hier: zum Chef gehen können) oder unbewusst arbeitest Du mehr um Deiner Gehaltserhöhung würdig zu sein, was im Grunde ja die Programmierung A wieder ist. Alleine in dem Du das erst einmal anerkennst, hast Du schon einen ersten Schritt getan. Du hast anerkannt, dass weder der Chef, noch die Arbeitssituation an sich, noch Du selbst schuld bist, sondern dass niemand Schuld hat. Es geht überhaupt nicht um Schuld, sondern lediglich um eine unbewusste Programmierung in Dir.
  2. Deaktiviere Dein inneres Programm A indem Du Dir bewusst machst, wenn Gedanken, Gefühle oder Zweifel hochkommen, ob es richtig war und ob Du das verdient hast. Entziehe diesen Gefühlen und Gedanken Deine Aufmerksamkeit und zwar ganz bewusst. Atme dabei ein und beim Ausatmen lasse die Gedanken und Gefühle los. Erkenne an, dass es nur die Gedanken und Gefühle der „alten“ Programmierung ist und nichts anderes. Je öfter Du das machst, desto einfacher wird dies, denn Du hörst auf das zu glauben.
  3.  Schreibe das auf, was Du konkret haben willst auf und lies es Dir jeden Tag durch. Fühle das neue Programm B in Dir. Spüre dem nach. Atme es ein und lass es sich in Dir ausbreiten. Wenn Du sowieso schon gern meditierst, dann meditiere darüber.

Ich weiß aus Erfahrung, dass Punkt 2. und 3. wirklich sehr viel Ausdauer und Bewusstsein von Dir fordern werden, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Diese Methode wirkt besonders gut, wenn Du Dein Ziel schon klar benennen kannst, wie in dem obigen Beispiel , wo Du einen Betrag festlegen kannst, den Du mehr verdienen willst.

Wenn Du jetzt Lust bekommen hast, das einmal auszuprobieren, fange zunächst mit etwas Leichtem an. Nimm etwas, das Du zwar gern hättest, wenn Du es aber nicht bekommst, ist es für Dich nicht so schlimm. So nimmst Du den Druck raus.

Wenn Du einen leichteren Weg bevorzugst oder Du einen Wunsch hast, der etwas größer ist oder wenn Du Dein Ziel nicht so klar benennen kannst,  empfehle ich Dir meinen Workshop:

„Programmiere Dich neu! Wie Du das erreichst, was Du wirklich willst!“ klicke hier http://www.annemarie-bauer.com/aktuelles.htm

Wie immer freue ich mich auf Deine Rückmeldungen und Fragen hierzu.

Liebe Grüße

Annamaria


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